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In Serbien sind wir drei mal eingereist. Das erste mal waren es 85km, dann 279km und zum Schluss noch kurze 17km. Man merkt sehr schnell das in diesem Land der Tourismus viel flächendeckender ist als noch in Rumänien. Man sieht aber auch noch die vielen Narben des Krieges. Vor allem in Belgrad. Alles in allem hat aber Serbien bei uns einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Das Land pulsiert und lebt auf. Die Preise sind günstig, ob für Übernachtungen oder Essen. Wie auch schon in Rumänien sind die Leute sehr freundlich und hilfsbereit. Es gibt für alles eine Lösung. Sei es (aus Platzmangel) das üppige Frühstück und die Velos auf dem Zimmer.

In Belgrad haben wir 2 Tage Pause gemacht um uns einerseits etwas zu erholen und anderseits die Stadt zu besichtigen. Wobei die meiste Zeit waren wir im grossen Stadtpark bei der Festung (Belgrade Fortress). Hier war es immer schön ruhig. Nicht das die Stadt lärmig und überfüllt wäre. Nein, das Problem liegt daran das wir auf solchen Velotouren viel alleine und in ruhiger Natur unterwegs sind und mit vielen Menschenansammlungen und Hektik unsere Probleme haben. Aber wir sind da kein Einzelfall. Das ist eine Nebenwirkung die bei fast allen Velogenossen auftritt.

Etwas ganz besonders haben wir hier in Serbien und auch Kroatien entdeckt. Etwas was vermutlich nur noch die älteren Semestern unter uns kennen...

...einen Yugo

 

Diese schon etwas spezielle Fähre bescherte uns auch noch eine schöne Geschichte. Sie konnte nicht aus eigener Kraft abfahren weil zwei LKW`s die Fähre auf Grund gesetzt haben. Diese beiden LKW`s setzten sich dann kurzerhand in Bewegung um mit einem abrupten Stop die Fähre vom Grund zu befreien.

 

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